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Unsere Gedankenwelt ist eine völlig auf sich selbst gebaute Wesenheit, eine in sich selbst geschlossene, in sich vollkommene und vollendete Ganzheit.

Rudolf Steiner 
Grundlinien einer Erkenntnistheorie
GA 002

Da wir nur im Denken eine wirkliche Gesetzmäßigkeit, eine ideelle Bestimmtheit erfahren, so muss die Gesetzmäßigkeit der übrigen Welt, die wir nicht an dieser selbst erfahren, auch schon im Denken eingeschlossen liegen.

Rudolf Steiner 
Grundlinien einer Erkenntnistheorie
GA 002

Das Denken nimmt schon als Erfahrungstatsache innerhalb der Erfahrung eine Ausnahmestellung ein.

Rudolf Steiner 
Grundlinien einer Erkenntnistheorie
GA 002

Wir müssen das Denken innerhalb der Erfahrungstatsachen selbst als ein solche aufsuchen.

Rudolf Steiner 
Grundlinien einer Erkenntnistheorie
GA 002

Reine Erfahrung ist die Form der Wirklichkeit, in der diese uns erscheint, wenn wir ihr mit vollständiger Entäusserung unseres Selbstes entgegentreten.

Rudolf Steiner 
Grundlinien einer Erkenntnistheorie
GA 002

Wenn wir sehen, wie eine Stein ins Rollen kommt, so suchen wir nach anderen Ereignissen, mit denen dieses zusammenhängt. Was aber auf solche Weise zustande kommt, ist nicht mehr reine Erfahrung. Es hat schon einen doppelten Ursprung: Erfahrung und Denken.

Rudolf Steiner 
Grundlinien einer Erkenntnistheorie
GA 002

Die religiösen Dogmen verlieren immer mehr an überzeugender Kraft. Der Drang nimmt immer zu, das durch die Arbeit des Denkens zu erringen, was man einst dem Offenbarungsglauben verdankte: Befriedigung des Geistes.

Rudolf Steiner 
Grundlinien einer Erkenntnistheorie
GA 002

Mein Leuchtstern war aber stets die ganz durch sich selbst bewirkte Anerkennung der Tatsache, dass der Mensch sich innerlich als vom Körper unabhängiger Geist, stehend in einer rein geistigen Welt, schauen kann.

Rudolf Steiner 
Grundlinien einer Erkenntnistheorie
GA 002

So im Kleinen ewig wie im Grossen
Wirkt Natur, wirkt Menschengeist, und beide
Sind ein Abglanz jenes Urlichts droben,
Das unsichtbar alle Welt erleuchtet.

Johann Wolfgang von Goethe


In unsers Busens Reine wogt ein Streben, 

Sich einem Höhern, Reinern, Unbekannten, 
Aus Dankbarkeit freiwillig hinzugeben, 
Enträtselnd sich dem ewig Ungenannten, 
Wir heißen's: fromm sein! - solcher seligen Höhen 
Fühl' ich mich teilhaft, wenn ich vor ihr stehe. 

Johann Wolfgang von Goethe


Nur derjenige, den die Liebe zum Tun, die Hingabe an die Objektivität leitet, handelt wahrhaft frei.


Rudolf Steiner
Goethes Naturwissenschaftliche Schriften
GA 001


Eine Handlung um ihrer selbst willen ausführen, heisst aus Liebe handeln.


Rudolf Steiner
Goethes Naturwissenschaftliche Schriften
GA 001


Wille ist also die Idee selbst als Kraft aufgefasst.


Rudolf Steiner
Goethes Naturwissenschaftliche Schriften
GA 001


Die Idee muss in der Wissenschaft, die Liebe im Handeln unser Leitstern sein.


Rudolf Steiner
Goethes Naturwissenschaftliche Schriften
GA 001


Das Denken hat den Ideen gegenüber dieselbe Bedeutung wie das Auge dem Lichte, das Ohr dem Ton gegenüber. Es ist Organ der Auffassung.


Rudolf Steiner
Goethes Naturwissenschaftliche
Schriften GA 001


Das Gewahrwerden der Idee in der Wirklichkeit ist die wahre Kommunion des Menschen.


Rudolf Steiner
Goethes Naturwissenschaftliche Schriften

GA 001


Indem sich das Denken der Idee bemächtige, verschmilzt es mit dem Urgrunde des Weltendaseins. Das, was aussenwirkt, tritt in den Geist des Menschen ein: er wird mit der objektiven Wirklichkeit auf ihrer höchsten Potenz eins. 


Rudolf Steiner
Goethes Naturwissenschaftliche Schriften
GA 001


Wer dem Denken seine über die Sinnesauffassung hinausgehende Wahrnehmungsfähigkeit zuerkennt, der muss ihm notgedrungen auch Objekte zuerkennen, die über die blosse sinnenfällige Wirklichkeit hinaus liegen. Die Objekte des Denkens aber sind Ideen.


Rudolf Steiner
Goethes Naturwissenschaftliche Schriften
GA 001


Man spricht heute von Erkenntnisgrenzen,

weil man nicht weiss, wo das Ziel des Denkens liegt.

Rudolf Steiner
Goethes Naturwissenschaftliche Schriften
GA 001


Wie alles sich zum Ganzen webt,

Eins in dem andern wirkt und lebt.

Johann Wolfgang von Goethe
Faust 1 Nacht


Wer will was Lebendiges erkennen und beschreiben,

Sucht erst den Geist herauszutreiben;
Dann hat er die Teile in der Hand,
Fehlt, leider! nur das geistige Band.

Johann Wolfgang von Goethe 
Faust 1 Studierzimmer


Ich will auf die Kraft bauen,
die es mir ermöglicht,
Geistesschüler auf die Bahn
der Entwicklung zu bringen.

Rudolf Steiner
Berlin, 16. August 1902

 

 

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